Blackrose-lay
halloweenparty

PUMPKIN-SUPPE


Kürbis - Suppe für 8 Leute

Zustaten

  • 750g Kürbis
  • 1 l Hühnerbrühe
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 2 EL brauner Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • gemahlener Ingwer
  • 1 TL Zimt
  • 150g magerer gekochter Schinken
  • 200 ml Sahne (30% Fett)

Zuerst den Kürbis schälen, entkernen, in große Würfel schneiden und 15 Minuten kochen. Anschließend die Masse durch ein Sieb gießen und in die heiße Hühnersuppe geben. Die Butter mit dem Mehl verkneten, mit etwas Brühe anrühren, in die Suppe geben und einmal kurz aufkochen lassen. Dabei gut umrühren, damit sich keine Klumpen bilden. Anschließend mit braunem Zucker, Salz, Pfeffer, Ingwer und Zimt abschmecken. Den Schinken in feine Streifen schneiden und dazugeben. Kurz vor dem Servieren die Sahne unterrühren, noch einmal erhitzen,aber nicht kochen. Mit einem Schuß Sahne garnieren.
Garzeit: ca. 25 Minuten
 


COLCANNON


Zutaten:
  • 500g Weißkohl
  • 500g Kartoffeln
  • 2 Stangen Porree oder Frühlingszwiebeln
  • 1 Tasse Milch, oder Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuß
  • geschmolzene Butter

Den Kohl waschen, kleinschneiden und weichschmoren. Gleichzeitig die geschälten Kartoffeln gar kochen. Den Porree (bzw, die Frühlingszwiebeln) in Ringe schneiden (auch die grünen Teile) und in der Milch/Sahne dünsten, bis sie weich sind. Kartoffeln abgießen, zerstampfen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuß würzen und mit der Gemüse-Milch-Mischung vermengen. Kohl zufügen und alles bei schwacher Hitze mit einem Schneebesen oder Holzlöffel so lange rühren, bis die Masse locker und hellgrün ist. Danach in eine tiefe Schüssel füllen, in der Mitte eine Vertiefung eindrücken und nach Geschmack mit geschmolzeneer Butter füllen. Die Reste lassen sich gut zu Puffern verarbeiten.
 


Heart of Halloween - Kuchen


Rezept von Georgina Guinness

Zutaten:

  • 175 g Sultaninen
  • 1 EL Orangeat
  • 75 g Rosinen
  • 1 EL Zitronat
  • 75 g Korinthen
  • 140g brauner Zucker
  • 10 getrocknete Aprikosen (gehackt)
  • 140 ml Guinness Stout
  • 10 Belegkirschen (gehackt)
  • 140 g Butter
Gewürze nach Geschmack:
  • Zimt
  • Nelkenpulver
  • Kardamom
  • Zitronen- und Orangenschale
  • 225 g gesiebtes Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Backpulver


Für dieses traditionelle Gebäck werden getrocknete Früchte verwendet, wie sie in der Jahreszeit von Halloween zur Verfügung stehen. Wichtig: Für den typischen Geschmack unbedingt Guinness verwenden.
1. Früchte, Orangeat, Zitronat, Zucker, Guinness, Butter und Gewürze in einer großen Pfanne vorsichtig zum kochen bringen, dann vom Herd nehmen abkühlen lassen.
2. Mehl, Backpulver, Salz und verquirlte Eier nach und nach unterheben und gut durchmischen.
3. Teig in gefettete Springform geben. Im vorgeheizten Backofen bei 190° C ca. 1 Stunde backen.
4. In der Form abkühlen lassen. Mit einem Pint Guinness servieren.

Variationen von Leichenfingern:

Zutaten:

  • lange dünne Brüh-Würstchen
  • Mandeln
  • Paprika

Los geht's:

1.Variante
In die Brüh-Würstchen wird auf der einen Seite wird eine Mandel reingeschoben. Sie bildet den Fingernagel. Auf der anderen Seite, wo die Schnittstelle ist, läuft Ketch-Up raus.

2.Variante
Mit Bockwürstchen kann man noch andere Finger machen. Wenn man ein kleines Stückchen herausschneidet und ein Stück Tomate als Fingernagel hineinsteckt... Auch Paprika sieht nett aus (meine Favoriten sind da die gelben und grünen....

Danke für den Tip Wolfgang!

FERTIG!

SpinnenNetz-Pudding:

Zutaten:

  • 1 Packung Schoko-Pudding zum Selberkochen
  • Katjes-Pfötchen
  • 1 Weintraube
  • Sahne
  • grüne Weingummi-Schnüre

Los geht's:

Auf einen Schokoladenpudding ein Spinnennetz aus Sahne aufspritzen. Aus einer halben dunklen Weintraube (Leib) und einem Katjes Katzenpfötchen (Kopf) und Stücken aus grünen Weingummischnüren (Beine) eine Spinne kreieren und in das "Netz" setzen.

Happy Horror Muffins:

Zutaten für 12 Muffins:

  • 175 g Butter
  • 1Priese Salz
  • 125 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 325 g Mehl
  • 1P.Backpulver
  • 5 EL Mlich
  • 3 El Zitronensaft
  • 325 g Puderzucker
  • Lakritztaler und Schnecken
  • Kirschen
  • Lebensmittelfarbe

Los geht's:

175 g Butter,1Priese Salz ,125 g Zucker,1 P. Vanillezucker verrühern. 4 Eier unterrühren.
325 g Mehl und 1P.Backpulver mischen,unterrühren.5 El Milch dazugeben.
Je 2 Papierförmchen in die Muffinform setzen Teig einfüllen.

Bei 175 Grad ca.25 min Backen,auskühlen lassen.

3 El Zitronensaft mit 325 g Puderzucker verrühren.Muffins damit überziehen. Aus Lakritztalern und Schnecken Spinnen,aus Kirschen Augen herstellen. Mit Lebensmittelfarbe Spinnennetze in den Guss ziehen.

 

 

Zutaten:

  • 6 Äpfel (am besten Golden Delicious, weil sie in der Hitze des Zuckerbades ihre Form am besten behalten)
  • 6 Holzstäbchen zum Aufspießen (ruhig etwas dicker)
  • 550 g Zucker
  • 1/16 l Wasser
  • 1TL rote Speisefarbe
  • 1 TL Essig

Los geht's:

Die Äpfel waschen, sehr gründlich abtrocknen, den Stiel entfernen, statt dessen jeweils ein Holzstäbchen hineinstecken.
Ein Tablett zum Abtropfen vorbereiten: 4 EL Zucker darauf gleichmäßig verteilen.
Zucker, Wasser, Speisestärke und Essig in einem Edelstahl- oder Kupfertopf mit dickem Boden rasch aufkochen. Sprudelnd kochen lassen, bis das Zuckerthermometer 150 Grad anzeigt. Den Topf sofort vom Herd ziehen. Die Äpfel nacheinander hineintauchen, drehen und wenden, bis sie völlig vom Sirup überzogen sind. Kopfüber auf das vorbereitete Zuckerbett setzen und abkühlen lassen.
 

FERTIG!
 

Zutaten:

Für ein Backblech

  • 300 g Zucker
  • 375 g Margarine
  • 6 Eigelb
  • 300 g Mehl
  • 1 Becher saure Sahne
  • 4 EL Kakao
  • 1 TL Natron

Belag:

  • 6 Eiweiss
  • 3 EL Puderzucker
  • g zerlassenes Hartfett

Los geht's:

  • Aus den Zutaten einen glatten Teig herstellen, auf dem Backblech verteilen und bei 180° ca. 30 min (Umluft) backen.

Belag:

  • 6 Eiweiß steif schlagen
  • 3 EL Staubzucker unterheben
  • 150 g zerlassenes Hartfett langsam unterheben
  • Diese Masse auf den erkalteten Teig streichenund sofort ganz dünn mit einem Kaffee-Sieb Bohnenkaffee Pulver drüber streuen. Am günstigsten einen Tag vorher zubereiten. Durch die Eiweißmasse wird das Kaffeepulver grün und sieht schön schimmlig aus.
  • Natürlich kann man den Kuchen auch zu anderen Gelegenheiten servieren, man kann dann alternativ "Mooskuchen" dazu sagen.

Für dieses Rezept möchte ich mich ganz herzlich bei Birgit bedanken!!!!!!

FERTIG!

 

Bowle mit eiskaltem Händchen:

Zutaten:

  • Bowle, Rezept beliebig, steht in jedem Kochbuch
  • Einmal-Handschuh

Was müsst Ihr tun?

Als erstes wird der Einmal-Handschuh ausgewaschen und dann mit Leitungswasser gefüllt. Das Ganze kommt dann in den Tiefkühlschrank; es muss richtig durchgefroren sein, am besten über Nacht.

Am Halloween-Abend die Bowle herstellen und vor dem Servieren, die Hand aus dem Handschuh nehmen und in die Bowle legen!

Ihr könnt natürlich auch Saft (Lebensmittelfarben:Blau, Grün...) o.ä. in den Handschuh tun, wenn Ihr allerdings Alkohol in den Handschuh füllt müsst Ihr bedenken, daß zu hochprozentiger Alkohol nicht gefriert!

 

http://www.itshalloweenagain.de

 

 

 

Spinnennetz:

Material:

  • Draht
  • weisse Wolle
  • Nylonfaden oder Bindfaden
  • Plastikspinne

Was müsst Ihr tun?

Man nehme 3 St. Draht, ca. 1m lang und legt sie nicht ganz in der Mitte über kreuzt. Die Drähte werden festgebunden im Kreuz. Nun wird mit Wolle im Spinnennetz das Muster drumrum gewickelt. Es ist nicht tragisch wenn das unregelmäßig ist!

Die Spinne noch an einem Faden dranhängen. Fertig

 

 

Würmerfalle und Hexenaugen:

Material:

  • einen Karton (Schuhkarton)
  • ein schwarzes Tuch (um den Karton zuverdecken)
  • einen Teller
  • Trauben oder gekochte Spagetti oder..

Was müsst Ihr tun?

In den Karton ein Loch rein schneiden, so gross das eine Hand durch passt.Den Teller in den Karton hinein stellen, dass ihn niemand sehen kann. Darauf z. B. die Spagetti. Dann den Gästen eine Geschichte erzählen, dass das Würmer wären. Dann den Gast reinfassen lassen. Das Grauen ist vorprogrammiert!

Das selbe macht man mit den Trauben. Nur die zu erst die Haut abziehen. So fühlen sie sich dann eklig glitschig an. Richtig unangenehm wird es wenn die Trauben vorher eisgekühlt wurden!Erzählt Euren "Opfern", das wären Hexenaugen, eigentlich funktioniert das immer. Euch fällt bestimmt noch viel ein!

 

 

Die Bank des Schreckens
Ich heiße Marie und bin 10 Jahre alt.
Ich schreibe für mein Leben gern Gruselgeschichten und dann lese ich die Geschichten meiner Familie vor.

Es war einmal ein Mädchen, es hieß Laura und war acht Jahre alt. Es war gerade vor zwei Tagen in ein neues Haus gezogen und das stand tief im Wald. Das Haus hatte auch einen großen Garten. Dort im Garten war auch eine kleine Bank. Es war der Lieblingsplatz von Laura. Doch eines schönen Tages, als Laura wieder auf der Bank saß und ein schönes Lied sang, passierte es. Jemand zog sie durch die Bank durch und seitdem hatte man sie dort nie wieder gesehen.

Nach ein paar Jahren kam ein Jäger bei dem Haus im Wald vorbei und hörte einen wunderschönen, anlockenden Gesang. Er ging immer näher und näher heran, bis er bei einer Bank ankam. Er setzte sich hin und wurde verführt von diesem wunderschönen Gesang. Aber auf einmal wurde er hinunter gezogen und seitdem traute sich niemand mehr an diesen Ort. Man erzählte sich hin und wieder mal, dass dort immer noch jemand lauert.

 

Die Geschichte vom Springbrunnen
Ich heiße Emily und bin 11 Jahre alt.

Es war einmal ein Mädchen, das sich zum Geburtstag einen kleinen Springbrunnen für ihr Zimmer gewünscht hatte.
Also ging die Mutter los, um einen zu kaufen. Im Laden gab es zwei verschiedene Modelle:
einen Brunnen mit einem Delfin, und einen anderen mit einer roten Rose.
Die Mutter lies sich die verschiedenen Modelle vorführen, und entschied sich dann für den mit der Rose, da diese mit beeindruckenden Feinarbeiten verziert war:
Auf jedem Blütenblatt war ein kleines, goldenes Gesicht zu sehen, nur auf dem mittleren Blütenblatt, dass am größten war, war kein Gesicht eingearbeitet.

Als dann das kleine Mädchen Geburtstag hatte, freute sie sich sehr über den Springbrunnen und stellte ihn sich in ihrem Zimmer auf.
Als die Mutter am nächsten morgen ihre Tochter weckte, sah sie, dass die Farbe der Rose jetzt nicht mehr rot, sondern Schwarz war. Doch da die kleinen Gesichter jetzt noch besser zur geltung kamen, dachte die Mutter:
„Ein Brunnen, der jeden Tag seine Farbe ändert – etwas Besseres hätte ich für meine Tochter ja nicht finden können!“
Die Tochter fand das ebenfalls gut.

Am nächsten morgen ging die Mutter wieder in das Zimmer ihrer Tochter, um sie zu wecken.
Doch was sie dort erwartete, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren:
Ihre Tochter lag reglos auf dem Boden – das Gesicht nach unten gedreht.
Die Mutter drehte das Kind um; das, was sie dort sah, trieb die Mutter fast in den Wahnsinn:
das Mädchen hatte kein Gesicht mehr!
Die Mutter sprang panisch auf. Ihr Blick fiel auf den Springbrunnen.
Im mittleren Blütenblatt war das Gesicht ihrer Tochter in goldener Farbe eingearbeitet...

 

Die Wahrsagerin
Ich heiße Emily und bin 11 Jahre alt.

Es waren einmal zwei junge Frauen.
Sie waren beste Freundinnen, und waren zusammen in eine Stadt verreist.
Am ersten Tag gingen die beiden spazieren, um sich mit der Stadt vertraut zu machen und alle Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Irgendwann erreichten sie den Friedhof der Stadt. Die Frauen lasen sich ein paar Grabsteine durch, und einer faszinierte sie besonders. Die Inschrift lautete:

Henriette Moosbach
1756 vom Strafgericht verurteilt
Geköpft wegen Mord an 10 Frauen

Die jungen Frauen setzten ihre Stadttour fort. Als es dämmerte, und sie müde wurden, machten sie sich wieder auf den Weg zurück zum Hotel. Auf dem Weg sahen sie ein Wahrsagerzelt. Davor stand die dazugehörige Wahrsagerin
und fragte, ob sich eine von ihnen die Zukunft für 5 € vorhersagen lassen wollte.
Da die eine Frau ein Fan von Esoterik war, ging sie mit der Wahrsagerin in das Zelt und die andere wartete draußen.
Sie wartete, und wartete, und wartete...

Sie wurde langsam ungeduldig. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass ihre Freundin jetzt schon seit einer drei viertel Stunde im Zelt der Wahrsagerin war.
Also wollte die Frau kurz im Zelt nachfragen, wann die Sitzung beendet wäre.
Doch als sie einen Schritt auf die Tür des Zelts zu machte, sah sie mit Schrecken eine dunkle Flüssigkeit darunter hindurch laufen:

Es war Blut!
Die Frau war vor Angst gelähmt. Die Lache breitete sich um ihre Füße herum aus.
Die Frau ergriff die Flucht. Sie wollte einfach nur weg von diesem Ort.
Irgendwann stand die Frau wieder am Friedhof, am Grabstein von Henriette Moosbach.
Doch als sie die Inschrift des Grabsteines noch einmal durchlas, gefror ihr das Blut in den Adern. Dort stand:

Henriette Moosbach
1756 vom Strafgericht verurteilt
Geköpft wegen Mord an 11 Frauen...

 

 

Lisas Puppe
Ich heiße Emily und bin 11 Jahre alt.

Eines Tages ging eine Frau mit ihrer Tochter Lisa in die Stadt, um ein paar Einkäufe zu erledigen. Da kamen die beiden an einem Spielzeuggeschäft vorbei.
Lisa wollte unbedingt hinein, und da es letzte Woche Zeugnisse gegeben hatte, lies sich die Mutter überreden, ihr nachträglich noch etwas zu kaufen.
Als sie sich drinnen umsahen, entdeckte Lisa sofort eine Puppe, die sie unbedingt haben wollte. Die Puppe war sehr schön. Sie konnte sogar sprechen, aber nur ein einziges Wort:
„Sechs, sechs, sechs....“ sagte sie und hielt dazu 6 Finger hoch.
Die Mutter kaufte die Puppe, und als sie bezahlt hatte, flüsterte ihr der Verkäufer zu: „Aber lassen sie ihr Kind nie alleine damit spielen!“
Das tat die Mutter auch und stand immer daneben, wenn Lisa mit der Puppe spielte.

Ein paar Jahre später spielte Lisa nicht mehr mit Puppen und ihre Mutter stellte sie auf den Dachboden.
Als Lisa dann eines Nachmittags früher aus der Schule kam und ihre Mutter noch nicht zu Hause war, war ihr langweilig und sie überlegte, was sie jetzt machen könnte.
Da kam ihr die Idee, mal auf den Dachboden zu gehen und nach alten Spielsachen zu gucken.
Eine halbe Stunde später kam dann die Mutter nach Hause. Sie rief „Lisa? Bist du da?“, doch ihre Tochter antwortete nicht.
Die Mutter suchte sie im ganzen Haus, denn Lisas Schuhe standen draußen, also musste sie da sein.
Da fiel der Mutter plötzlich auf, das die Luke zum Dachboden offen stand.
Sie ging hinein, doch was sie da sah, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren: Lisa lag auf dem Boden und atmete nicht mehr, neben ihrer Leiche saß die Puppe und sagte:
„Sieben, sieben, sieben...“

 

 

Die Geschichte von der Türklingel
Ich heiße Emily und bin 11 Jahre alt.

Susi und Petra waren beste Freundinnen. Jeden Mittwoch hatten sie zusammen Hip Hop, und da Petras Haus auf Susis Weg lag, holte sie Petra jeden Mittwoch ab.

Auch diesen Mittwoch stand Susi vor Petras Haustür und klingelte bei Müller. Petras Mutter Sarah nahm ab. „Hallo?“ „Hallo, hier ist Susi. Ich wollte Petra zum Hip Hop abholen.“
„Susi, die Petra ist heute leider krank, sie kann nicht mitkommen. Aber komm doch mal rauf, ich wollte dir sowieso noch etwas geben.“

Doch da im Hintergrund so ein merkwürdiges Rauschen war und Susi schon ziemlich spät dran war, sagte sie: „Tut mir Leid, aber ich muss jetzt los!“ und beeilte sich, nicht zu spät zu kommen.

Als Susi später nach Hause kam, setzte sie sich hin und machte den Fernseher an. Dort liefen gerade Nachrichten. Der Sprecher sagte: „Die beiden Menschen, die gestern bei dem Autounfall ums Leben kamen, konnten heute identifiziert werden: Es sind Petra und Sarah Müller.“

Susi traute ihren Augen nicht: Wer hatte denn dann an der Sprechanlage abgenommen???

 

 

 

Freitag, der 13.
eine Geschichte von Johanna R. (Klasse 4 b)

Vor einiger Zeit übernachtete die Klasse 4b auf einer richtigen Burg. Weil alle sehr müde waren, gingen sie früh ins Bett. Vor dem Einschlafen erzählten sie sich noch unheimliche Geschichten. Kurz vor Mitternacht wurde es im Schlafsaal still. Doch, was waren das für Geräusche ...?

Es jammerte und heulte grässlich. Die Kinder fingen an zu zittern und waren ängstlich. Frau Voß dachte, die grauenvollen Stimmer kämen aus dem Keller. Auf einmal sahen sie ein helles Licht aus dem dunklen Keller scheinen. Es kehrte ein Totenstille ein. „Es ist Freitag, der 13. Genau an diesem Tag soll es Pech geben", fiel der ängstlichen Frau Voß ein. Als es fürchterliches Gejammer gab, fingen alle schrecklich an zu schreien. Sie hörten Schreie, Gejammer und Wimmern.

Auf einmal krachte etwas krachend herab. Ein kleines Fenster fiel einfach so raus. Alle schrieen ohne zu zögern. Plötzlich ging das grauenvolle Licht aus dem Keller aus. Frau Voß ging zum Lichtschalter und wollte ihn anmachen, aber der war kaputt. Nun fiel Karoline etwas ein: Es war alles so wie in Janinas gruseliger Geschichte, die sie vorgelesen hatte. Jetzt fehlte nur noch, dass Drakula vom Friedhof kam, der alle Leichen immer ausgrub und sie auffraß, weil er Blut mag.

Fast so war es auch. Eine dunkle Gestalt kam aus dem Keller hervor. Alle Kinder versteckten sich hinter Frau Voß. Drakula nahm sich die dicksten Kinder mit. Es war grauenvoll und fürchterlich. Als er mit sieben Kindern weg war, flohen alle anderen nach Hause.

Von diesem Tag an glaubten alle an den Freitag, den 13. Und niemand schlief mehr woanders. Die Kinder tauchten nie wieder auf. Nur eines, aber halbtot. Es hatte überlebt, aber es konnte sich an nichts mehr erinnern.

 

 

 

21.10.07 13:03
 


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